Die Wasseruhr dreht sich, wenn Wasser durch sie hindurchfliesst.
Das passiert immer dann, wenn man Wasser fliessen lässt.
Eventuell findet aber auch ein Druckausgleich im System statt.
Vielleicht findet sich aber auch ein Leck in der Wasserleitung, das man mit einem Leckmengenmessgerät suchen kann.
In welche Richtung wird eine Wasseruhr durchflossen?
Auf der Wasseruhr befindet sich ein Pfeil, an dem man die vorgesehene Durchflussrichtung erkennen kann.
Man könnte eine Uhr aber auch rückwärts in die andere Richtung durchfliessen lassen.
Durch Frost kann eine Wasseruhr platzen und so kaputt gehen.
Zum Schutz sollte man deshalb Wasseruhren nicht an Aussenwänden montieren, da diese am ehesten auskühlen.
Die Kälte sollte nicht von der Wand auf die Wasseruhr übertragen werden.
Deshalb empfiehlt sich die Wasseruhr nicht direkt an mit einer Metallbefestigung an der Wand montieren, sondern an ein isolierendes Stück Holz.
Wenn der Frost zu stark ist, sollte man den Keller auch beheizen.
Je tiefer die Wasseruhr im Boden ist, desto wärmer ist sie, denn der Frost ist im Boden unterschiedlich.
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