Apfel klein raspeln.
Den geriebenen Apfel lässt man eine Weile, 2 Stunden, stehen und braun werden.
Dann kann man den Brei essen.
Eine zweiwöchige Kur wird empfohlen.
Mehr Bewegung.
Man sollte eine Ernährung mit vielen Ballaststoffe zu sich nehmen.
Mehr trinken
Training der Stuhlentleerung mittels Biofeedback bei Störung des Beckenbodens oder des Analschliessmuskels.
Abführmittel
Der Patient wird befragt (Anamnese)
Welche Medikamente werden genommen?
Verstopfung heisst, dass man keinen Stuhlgang hat.
Weniger als dreimal Stuhlgang in der Woche gilt grob gesagt als eine Verstopfung.
Auch gilt als Verstopfung, wenn der Kot zu hart ist, und deshalb kaum rauskommt.
Rektum austasten.
Blutuntersuchung.
Koloskopie (Dickdarmspiegelung).
Sonographie.
Röntgen mit Kontrastmittel und Luft.
Hämorrhoiden
Abführmittelabhängigkeit
Leistenbruch durch zu heftiges Pressen
Hodenbruch durch zu heftiges Pressen
Gebärmuttersenkung
Senkung des Mastdarms
Ausstülpungen der Darmwand
Man sollte eine Ernährung mit vielen Ballaststoffe zu sich nehmen.
Gehen Sie auf eine Toilette, wenn Sie müssen, statt zu lange zu warten.
Viel Flüüssigkeit trinken (Wasser) mindestens drei Liter im Tage.
1 Glas warmes Wasser vor dem Frühstück.
Abführende Obst (Ananas, Feigen, Pflaumen, Melonen, Dörrfrüchte).
Abführendes Gemüse (Sauerkraut, Rhabarber).
Vollkornprodukte.
Vermeiden von Süssigkeitene.
Vermeiden von Kuchen.
Vermeiden von Zucker-Getränken.
viel und regelmässige Bewegung.
Entspannungsübungen bei Stress.
Darmtraining.
Wärmende Umschläge.
Abführmittel, wenn vom Arzt empfohlen.
Lactulose als Sirup oder zum Trinken.
Weisskohl essen.
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