Maronen werden entweder geröstet oder gekocht, damit man sie essen kann.
Man muss aufpassen, dass man sich nicht die Finger verbrennt, denn sie speichern sehr gut die Hitze nach dem sie aus dem Backofen kommen.
Mit Salz und etwas Butter kann man die Mronen dann essen.
Maronen in der Schale kann man bei Zimmertemperatur bis zu einer Woche aufbewahren.
Im Kühlschrank, in einem perforierten Plastikbeutel verpackt, halten sie sich 1 Monat.
Eingefrorene Maronen lassen sich 6 Monate lagern.
Die Maronen werden auf der breiteren Seiten mit einem Messer in Kreuzform angeritzt.
Auch die braune Innenhaut sollte durchtrennt werden.
Das ist wichtig, damit sie nicht explodieren.
Dann nämlich hat man erst einmal den Backofen zu reinigen.
Die angeschnittene Seizte wird nach oben auf ein Backblech gelegt.
Im Backofen kann man Maronen bei ca 200 Grad für 10 bis 15 Minuten rösten.
Durch das Rösten löst sich die Haut etwas von der Frucht.
So kann man die Marone gut pellen.
Die Maronen schmecken süsslich und sind weich.
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