Man bohrt am besten in die Fugen der Fliese.
Mit einem Körner wird die Stelle markiert, wo man bohren will.
Keinen Schlagbohrer oder Bohrhammer verwenden, da die Fliesen sonst zerstört werden.
Ein Steinbohrer wird in das Bohrfutter der Bohrmaschine eingespannt.
Mit einer Bohrmaschine, die einen speziellen Aufsatz für Fliesen hat, kann man Löcher in Fliesen bohren.
Nur wenn eine Fliese durchbohrt ist und die Mauer zu hart ist darf man mit einem Schlagbohrer bohren.
Wie kann man einen Dübel in Fliesen benutzen?
oder
Man bohrt am besten in die Fugen der Fliese.
Mit einem Körner wird die Stelle markiert, wo man bohren will.
Keinen Schlagbohrer oder Bohrhammer verwenden, da die Fliesen sonst zerstört werden.
Ein Steinbohrer wird in das Bohrfutter der Bohrmaschine eingespannt.
Mit einer Bohrmaschine bohrt man das für den Dübel passend grosse Loch in die Fliese.
Nur wenn eine Fliese durchbohrt ist und die Mauer zu hart ist darf man mit einem Schlagbohrer bohren.
Der Dübel wird eingesetzt.
Den Dübel beklebt man mit Silikon, damit keine Feuchtigkeit hinter die Fliesen gelangen kann.
Die Fliese wird mit einem mechanischen oder elektrischem Fliesenschneider von oben angeritzt.
Dann kann sie geschnitten werden.
Dicke Fliesen schneiden :
Dicke Fliesen werden angeritzt.
Dann wird die Fliese angeklopft und gebrochen.
Fliesen mit Ecken schneiden :
Wenn man eine Ecke in der Fliese haben will, schneidet man die Fliese mit einer Flex, die eine spezielle Scheibe haben muss.
Fliesenstücke abschneiden :
Wenn man Fliesen so bearbeiten muss, dass sie um Rohre oder Steckdosen passen, kann man eine Fliesenlochzange verwenden.
Damit die Fliese nicht zerbricht, ist es wichtig immer nur kleine Stücke der Fliese abzubrechen.
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Der Fugenmörtel muss farblich zu den Fliesen passen. Auch gibt es Fugenmörtel mit einem grösseren Kunststoffanteil, wenn es sich um mehr als 4 mm Fugenabstand handelt.
Wenn die Fliesen fest angeklebt sind, schüttet man Wasser in einem Behälter.
Man schüttet Fugenmörtel hinzu, um eine cremige Masse zu erhalten.
Wenn die Masse noch zu flüssig ist, braucht man mehr Mörtel.
Wenn die Masse zu trocken ist, braucht man mehr Wasser.
Der Fugenmörtel wird mit dem Gummispachtel auf die Fliesen aufgebracht.
Man verteilt den Fugenmörtel diagonal zu den Fugen auf den Fliesen.
Man lässt den Mörtel ca 15 Minuten antrocknen.
Wenn der Mörtel weder noch zu nass, noch schon zu trocken ist, kann man mit einem Schwamm oder Schwammbrett diagonal zu den Fliesen überschüssigen Mörtel entfernen. Dabei bestimmt man auch, wie tief die Fugen im Endefekt sein sollen. Der richtige Zeitpunkt kann sein, wenn der Mörtel auf den Fliesen schon trocken ist, aber in der Fugen noch etwas feucht.
Der Schwamm oder das Schwammbrett wird zwischendurch in Wasser ausgewaschen und in einem speziellen Bottich an Rollen oder an einem Brett ausgedrückt.
Dann lässt man den Fugenmörtel ganz austrocknen.
Mit einem Lappen aus Baumwolle wischt man schliesslich noch einmal über alle Fliesen. Dabei ist wichtig, dass die Fugen nicht noch zu eucht sind, denn sonst hat man kleine Klumpen, die man aus dem Fugenmörtel herauswischt.
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Als erstes muss man den Bereich, wo die Fliesen verlegt werden sollen gut reinigen, damit der Kleber hält.
Man braucht einen Fliesenkleber, wobei man darauf achten muss, dass man für den Sanitärbereich spezielle Kleber benutzt. Auch die Farbe sollte zu den Fliesen passen.
Der Kleber wird mit Wasser angerührt.
Mit einem Spachtel oder einer Glättkelle wird der Kleber auf einen kleinen Bereich aufgetragen. Je nachdem, wie schnell man arbeiten will, kann die Fläche auch grösser sein.
Man kämmt den aufgetragenen Kleber mit einem Zahnspachtel (je grösser die Fliesen, je grösser sind die Rillen in mm) durch.
Die Fliese wird vorsichtig in den Kleber gedrückt.
Fliesen mit einem besonderen Mass, wie z.B. in Ecken müssen geschnitten werden (siehe Fliese schneiden).
Der Kleber muss 12 bis 24 Stunden aushärten.
Dann kann man überstehenden Kleber entfernen.
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