Der Standort kann in kalten und warmen Klimazonen sein.
Der Boden sollte gut und tiefgründig sein. Gut ist auch mit Mist gedüngter Boden.
Wenn der Boden zu sauer ist, sollte man kalken.
Man braucht eine Drainage, wenn der Boden zu feucht ist.
Man kann zwischen sehr vielen verschiedenen Sorten wäheln. Bei der Sortenwahl spielt der Standort eine besondere Rolle. Beachten Sie, dass man für bestimmte Sorten auch andere Apfelbaumsorten für die Befruchtung braucht.
Man braucht zum Pflanzen 3 Jahre alte Apfelbäume. Sofort tragfähige Bäume kann man auch nehmen.
Der Boden sollte von Unkraut befreit werden.
Im Winter gräbt ein Loch in den Boden, das grösser als der Wurzelballen ist.
Dort wird etwas Muttererde hineingestreut.
Man legt eventuell einige Kalksteinbrocken in das Loch.
Man steckt einen Pfahl in das gegrabene Loch. Dieser dient als Stütze.
Den Apfelbaum setzt man gerade und gleich tief wie zuvor in das vorbereitete Loch.
Die Wurzeln werden ausgebreitet.
Wenn Wurzeln beschädigt sind, schneidet man diese ab.
Jetzt verteilt man weitere Erde, die an die Wurzeln geschoben wird und immer wieder festgedrückt wird.
Dann wird das Loch komplett aufgefüllt.
Die Erde wird zum Schluss festgetreten.
Mit einem Band bindet man den Baum an dem Stützpfahl fest.
Der neugepflanzte Baum wird gut mit Wasser gegossen.
Ab Mitte Februar schneidet man die Äste, an denen die Triebe für die Äpfel entstehen (Leitäste) auf ein Drittel ihrer Länge ca 1 cm oberhalb einer nach aussen zeigenden Knospe ab. Bei bestimmten Apfelbaumsorten schneidet man nur die alten Äste.
Ziel ist ein terrassenförmiger Apfelbaum.
Alle Äste, die nicht für den Kronenaufbau dienen werden im ersten Jahr 1 cm über der Gabelung abgeschnitten.
Jeder Nebenast wird um die Hälfte gekürzt.
Die Abzweigungen an den Nebenästen werden auf 1 cm zurückgeschnitten.
Im Sommer kürzt man nur die in dem Jahr gewachsenen Triebe auf 10 cm Länge.
In den nächsten jahren muss man eventuell auch zu viel an Fruchtholz abschneiden.
Wenn ein Apfelbaum zu kleine oder auch gar keine Äpfel trägt, sollte man die Blütenzahl durch Abschneiden verringern.
Wenn sich sehr viele Äpfel bilden,werden die kleinen Äpfel sehr früh abgeerntet, damit die anderen besser gedeihen können.
Ab Mitte Februar schneidet man die Äste, an denen die Triebe für die Äpfel entstehen (Leitäste) auf ein Drittel ihrer Länge ca 1 cm oberhalb einer nach aussen zeigenden Knospe ab. Bei bestimmten Apfelbaumsorten schneidet man nur die alten Äste.
Ziel ist ein terrassenförmiger Apfelbaum.
Alle Äste, die nicht für den Kronenaufbau dienen werden im ersten Jahr 1 cm über der Gabelung abgeschnitten.
Jeder Nebenast wird um die Hälfte gekürzt.
Die Abzweigungen an den Nebenästen werden auf 1 cm zurückgeschnitten.
Im Sommer kürzt man nur die in dem Jahr gewachsenen Triebe auf 10 cm Länge.
In den nächsten jahren muss man eventuell auch zu viel an Fruchtholz abschneiden.
Wenn ein Apfelbaum zu kleine oder auch gar keine Äpfel trägt, sollte man die Blütenzahl durch Abschneiden verringern.
Wenn sich sehr viele Äpfel bilden,werden die kleinen Äpfel sehr früh abgeerntet, damit die anderen besser gedeihen können.
Wenn sich kranke, faule Stellen an den Ästen bilden, schneidet man diese Äste ab und streicht die Schnittstellen mit weisser Bleifarbe.
1. Schneiden Sie einen Streifen,der eine klebrige Oberfläche hat. Befestigen Sie den Streifen als Ring am unteren Ende des Stamms. Dadurch können Schädlinge den Baum nicht ganz hoch krabbeln und kleben fest.
2. Halten Sie Hühner unter den Apfelbäumen, die Insekten wegpicken.
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