Von den Zahnfüllungen wird unterschiedlich viel Amalgam abgegeben.
Folgende Faktoren spielen eine Rolle:
pH-Wert.
mikrobieller Belag.
Zusammensetzung des Speichels.
Ernährung.
1. Möglichkeit:
Das Amalgam wird beim Kauen auf Zahnfüllungen langsam durch die Verdauung aufgenommen.
So kann es in das Blut gelangen.
Es bildet im Körper Depots, wo es verbleibt.
1. Möglichkeit:
Das Amalgam wird über die Zahnwurzel direkt ins Blut aufgenommen.
Es bildet im Körper Depots, wo es verbleibt.
1. Möglichkeit:
Der Körper scheidet das Amalgam über die Haut, die Nieren und die Leber aus.
1. Möglichkeit:
Man kann eine sollte als erstes die Amalgamfüllungen entfernen lassen.
Damit die entfernten Reste im Mund nicht verschluckt werden, sollte man einen Kofferdamm, eine in den Mund gelegtes Tuch, verwenden.
Der Zahnarzt sollte auch mit einer Spezialabsaugvorichtung arbeiten.
Spezielle Bohrer sollen ein Verdampfen verhindern.
Auch die Verabreichung von Natriumthiosulfat kann eine Aufnahme von Amalgam in den Körper verhindern.
Auch das Arbeiten mit Sauerstoffmasken kann sinnvoll sein.
Es werden dann provisorische Zahnfüllungen gemacht.
Dann folgt die Ausleitung von Quecksilber.
Schliesslich macht man die endgültigen Zahnfüllungen.
Amalgamfüllung sollte man vermeiden.
Amalgamfüllung sollte man entfernen.
Amalgamausleitung machen.
Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist ein Grenzwert von 1 µ/l Quecksilber im Trinkwasser festgesetzt worden.
Die Fragefunktion finden Sie aber auch auf jeder Seite ganz oben links.
Ansonsten steht natürlich weiterhin die Suchfunktion zur Verfügung. Bitte beachten Sie. Es gibt ein strenges Ordungssystem im Praxislexikon. Geben Sie nur einen allgemeingütigen Begriff ein. In den Suchergebnissen finden Sie dann auch nur einen Begriff und nicht ein Wirrwarr von Text, wie in anderen Suchmaschinen.